Wie ich selbst mein bester Freund wurde
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Wie ich selbst mein bester Freund wurde

Wie ich selbst mein bester Freund wurde

Eine spirituelle Reise zu mir selbst

Erschienen am: 04.08.2026

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ForwardVerlag

Wie ich selbst mein bester Freund wurde

Eine spirituelle Reise zu mir selbst – von Schamanen im Amazonas bis zu 100 Stunden Einsamkeit auf Fidschi. Ein bewegendes Buch über Selbstliebe, innere Heilung und radikale Transformation.

„Warum bist du hier?" — ein alter, weiser Indianer zu Philipp Maximilian Scharpenack

Darum dieses Buch

Ein kleines Indianerdorf irgendwo im Nirgendwo. Eine zufällige Begegnung mit einem alten, weisen Indianer. Und eine einzige, scheinbar einfache Frage, die alles verändert: „Warum bist du hier?"

Diese Frage führt Philipp Maximilian auf die tiefste und zugleich abenteuerlichste Reise seines Lebens – eine spirituelle Weltreise zu sich selbst. Von Heilern auf Bali über Seher in Deutschland, mächtigen Schamanen tief im Amazonas-Dschungel bis hin zu 100 Stunden purer Einsamkeit ohne Wasser und Nahrung auf Fidschi – jede Erfahrung bringt ihn näher an das, was er wirklich sucht: Liebe zu sich selbst.

Dieses Buch ist keine Theorie. Es ist eine ehrliche, manchmal schmerzhafte, oft berührende und letztlich zutiefst befreiende Geschichte über persönliche Transformation – und darüber, wie man aufhört, sich selbst zu bekämpfen, und stattdessen der beste, loyalste und stärkste Freund wird, den man je haben kann.

Was du mit diesem Buch erleben & lernen wirst

  • Wie eine einzige Frage dein gesamtes Leben auf den Kopf stellen kann
  • Warum extreme spirituelle Erfahrungen – Schamanen, Fasten, Isolation – dich radikal verändern
  • Wie du deine innere Stimme von Kritik zu Mitgefühl und Liebe wandelst
  • Welche Kraft darin liegt, dich selbst endlich anzunehmen – mit all deinen Schatten
  • Wie echte Selbstliebe dein Leben, deine Beziehungen und deine Entscheidungen transformiert
  • Dass der Weg zu dir selbst das mutigste, schönste und lohnenswerteste Abenteuer ist

Über den Autor

Philipp Maximilian Scharpenack

Unternehmer · Abenteurer · Autor

Philipp Maximilian (Max) Scharpenack ist Unternehmer, Abenteurer und leidenschaftlicher Gestalter seines eigenen Lebens – ein Mann, der aus tiefen Tiefen zu absoluter Freiheit aufgestiegen ist. Mit Anfang 30 arbeitet er nur noch vier Stunden pro Woche und lebt finanziell komplett unabhängig. Zahlreiche Schulwechsel, die Scheidung der Eltern und ein schmerzhafter Todesfall in der Familie prägten seinen Start – er verließ das Elternhaus mit nichts als Schulden, unbändigem Willen und purem Mut. Daraus entstand der Treibstoff für eine außergewöhnliche Reise: Auswanderung nach China ohne Kapital, Gründung mehrerer Unternehmen – darunter Gründerpokern und die Eismarke Suckit –, ein Immobilienportfolio und das Management eines Pokersuperstars. Heute teilt er in seinem Buch seine authentische Geschichte: wie man trotz widrigster Startbedingungen zu Glück, Selbstverwirklichung und wahrer Unabhängigkeit findet.

Verlag

ForwardVerlag

Umfang

216 Seiten

Format

135 x 210 mm

Bindung

Softcover

ISBN

9783987552038

Fazit

Ein Buch für alle, die bereit sind, die wichtigste Beziehung ihres Lebens zu heilen – die Beziehung zu sich selbst. Berührend, inspirierend und mutmachend.

Kunden lobten dieses inspirierende Buch zur Selbstfindung für seinen ansprechenden Schreibstil und seine spirituelle Tiefe. Viele beschrieben es als „fesselnd“ (fesselnd) und vergleichbar mit „Der Alchemist“. Die Leser schätzten, wie es Abenteuer, Spiritualität und Unternehmertum ohne Konflikte verbindet. Einige Kritiker äußerten Bedenken hinsichtlich der Authentizität und Zugänglichkeit des dargestellten Lebensstils.

  • Eines der bewegendsten Bücher, die ich seit Jahren gelesen habe. Inspiriert mich, meiner Intuition zu vertrauen.
  • Ein wunderbares Buch über Selbstfindung. Jeder sollte das lesen!
  • Faszinierend, inspirierend, wertvoll — lesen Sie es in nur wenigen Tagen!
  • 5 stars: 65 (97%)
  • 4 stars: 0 (0%)
  • 3 stars: 0 (0%)
  • 2 stars: 2 (3%)
  • 1 star: 0 (0%)
A
Amazon Kunde
,,Die vielleicht wichtigste Reise: zu sich selbst"

Die persönliche Weiterentwicklung nach „Life to the Max“Wer das erste Buch von Philipp Maximilian Scharpenack, „Life to the Max“, gelesen hat, erkennt schnell, dass „Wie ich selbst mein bester Freund wurde“ keine völlig neue Geschichte ist, sondern vielmehr die nächste, deutlich persönlichere Etappe seiner Lebensreise.Während es in „Life to the Max“ vor allem um Abenteuer, Unternehmertum, finanzielle Unabhängigkeit, Mut und die Freiheit geht, sein Leben selbst zu gestalten, richtet sich der Blick im neuen Buch stärker nach innen. Die zentrale Frage ist nicht mehr nur, wie man ein außergewöhnliches Leben führt, sondern vielmehr: Wer bin ich eigentlich - und warum bin ich hier?Genau dieser Perspektivwechsel macht das Buch für mich so interessant.In „Life to the Max“ nimmt der Autor den Leser mit auf eine teilweise unglaubliche Reise voller Herausforderungen, Rückschläge, unternehmerischer Ideen und außergewöhnlicher Erlebnisse. Es geht darum, trotz schwieriger Ausgangssituationen ins Handeln zu kommen, Chancen zu erkennen und sich nicht von Ängsten begrenzen zu lassen. Das Buch ist schnell, direkt und voller Energie.„Wie ich selbst mein bester Freund wurde“ fühlt sich dagegen ruhiger, tiefer und persönlicher an. Die Abenteuer bleiben außergewöhnlich - von Reisen nach Bali über Begegnungen im Amazonas bis hin zu Erfahrungen auf Fidschi und sehr intensiven Situationen, in denen der Autor mit sich selbst konfrontiert wird. (forwardverlag.de) Aber hinter diesen Erlebnissen steht diesmal eine andere Suche: die Suche nach innerer Zufriedenheit, Selbstliebe und einem tieferen Verständnis des eigenen Lebens.Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass das Buch nicht einfach versucht, den Erfolg oder den Lebensstil aus „Life to the Max“ zu wiederholen. Stattdessen zeigt es, dass äußere Freiheit allein offenbar nicht immer ausreicht. Man kann reisen, unternehmerisch erfolgreich sein, spannende Dinge erleben und trotzdem irgendwann an den Punkt kommen, an dem man sich selbst ehrlich hinterfragen muss.Für mich ist genau das die stärkste Verbindung zwischen beiden Büchern.„Life to the Max“ macht Mut, loszugehen.„Wie ich selbst mein bester Freund wurde“ stellt die Frage, wohin man eigentlich gehen möchte - und ob man auf diesem Weg auch mit sich selbst im Reinen ist.Dabei muss man kein besonders spiritueller Mensch sein, um das neue Buch zu mögen. Natürlich spielen Schamanismus, Meditation, innere Heilung und persönliche Entwicklung eine wichtige Rolle. Wer damit wenig anfangen kann, wird sicherlich nicht jede Passage gleich intensiv erleben. Trotzdem funktionieren die Geschichten auch unabhängig davon. Die Reisen, Begegnungen und teilweise kaum vorstellbaren Erfahrungen sind spannend genug, um das Buch einfach als außergewöhnliche Lebens- und Abenteuergeschichte zu lesen.Ich hatte beim Lesen oft das Gefühl, den Autor aus „Life to the Max“ wiederzuerkennen-seinen Mut, seine Neugier und seine Bereitschaft, sich auf Dinge einzulassen, die andere wahrscheinlich niemals ausprobieren würden. Gleichzeitig wirkt er im neuen Buch verletzlicher und nachdenklicher. Dadurch bekommt man einen anderen Zugang zu ihm und versteht besser, dass hinter einem scheinbar freien und erfolgreichen Leben auch Zweifel, Fragen und persönliche Herausforderungen stehen.Eine kleine Einschränkung habe ich dennoch: Der beschriebene Lebensstil ist sicherlich nicht für jeden realistisch. Nicht jeder kann monatelang reisen, außergewöhnliche spirituelle Erfahrungen suchen oder sich so intensiv mit sich selbst beschäftigen. Manche Erlebnisse wirken zudem so besonders, dass sie für den normalen Alltag nur schwer übertragbar sind.Aber ich glaube, genau das muss auch nicht das Ziel sein. Man muss nicht nach Bali oder in den Amazonas reisen, um etwas aus diesem Buch mitzunehmen. Die eigentliche Botschaft lässt sich auch auf das eigene Leben übertragen: sich selbst ernst zu nehmen, auf die eigenen Bedürfnisse zu hören, alte Muster zu hinterfragen und sich nicht ausschließlich über Leistung, Geld oder äußeren Erfolg zu definieren.Mein Fazit:Für mich ist „Wie ich selbst mein bester Freund wurde“ eine sehr gelungene Weiterentwicklung von „Life to the Max“. Das erste Buch hat mich vor allem durch seine Energie, seinen Unternehmergeist und seine Abenteuer begeistert. Das neue Buch geht einen Schritt weiter und beschäftigt sich mit der Frage, was hinter all diesen Erlebnissen eigentlich liegt.Wer „Life to the Max“ mochte, wird im neuen Buch viele vertraute Elemente wiederfinden, aber auch eine deutlich persönlichere und tiefgründigere Seite des Autors kennenlernen.Ein Buch über außergewöhnliche Reisen, spannende Begegnungen und die vielleicht wichtigste Reise überhaupt: die Reise zu sich selbst.Klare 5 von 5 Sternen! ⭐⭐⭐⭐⭐

S
Snake2108
Es gibt Bücher, die müssen in einer Hängematte gelesen werden.

Es gibt Bücher, die müssen in einer Hängematte gelesen werden.Die Vielzahl der Erfahrungen ist beeindruckend von denen der Autor berichtet. Die Essenz ist für mich auch genau diese, es gibt nicht den einen goldenen Weg auf der Suche und in der Spiritualität. Die Bewertung und Unterteilung in "gut" oder "verdient" der einzelnen Wege ist menschlich nicht göttlich. Gott würde jeden Weg als richtig erachten, welcher zu uns oder zu ihm führt.Was mir am besten gefallen hat war, die Message, welche in Kombination mit dem ersten Werk des Autors entsteht. Füll und Spiritualität stehen auf keiner Ebene in einem Widerspruch zueinander. Beides geht. Beides darf in Synergie existieren. Tolle Botachaft.

J
Janna Anne Dommerholt
Sehr gut geschrieben!

Super packend geschrieben, kann es kaum weglegen.

S
Siebi
Super Inspiration für das eigene Leben!

Ich verschlinge das Buch von Max.Genauso musste ich es auch mit seinem ersten Buch tun.Einfach klasse, wie er schreibt.Es liest sich so leicht und ist einfach spannend und inspirierend.Danke Max für das Teilen Deiner Geschichte!!

a
ankossi
Inspirierend und berührend

Ein wunderschön geschriebenes Buch über Selbstfindung, Freundschaft und den Weg zu mehr Selbstakzeptanz. Die Gedanken des Autors sind authentisch, leicht verständlich und regen zum Nachdenken an. Wer lernen möchte, freundlicher mit sich selbst umzugehen, findet hier viele wertvolle Impulse. Klare Kaufempfehlung! 😉

R
Ralf Gerling
Absolutes Highlight!

Wunderschön geschrieben, tiefgründig und durchweg inspirierend. Dieses Buch regt wirklich zum Nachdenken an und schenkt neue Perspektiven. Klare 5-Sterne-Empfehlung für alle, die nach echter Inspiration suchen!

N
Nico Neuhof
Super angenehm zu lesen!

Ich habe bereits das erste Buch von Maximilian Schapenack gelesen, welches ich sehr gut fand. Dieses Buch hier ist nochmal anders. Es lässt sich sehr gut und angenehm lesen, weshalb ich es einfach an zwei Abenden durchgelesen habe. Einerseits ist es unterhaltsam, andererseits findet man sich selbst in echt vielen Gedanken, die der Autor hier teilt wieder, was es nochmal interessanter macht.Ich kann es jedem Empfehlen, der ein schönes Leseerlebnis sucht und gerne mal ein bisschen tiefer nachdenkt.Danke an den Autor!

B
Björn
Abenteuer, Tiefgang und die wichtigste Reise überhaupt

Es gibt Bücher, die liest man – und es gibt Bücher, die nimmt man ein Stück weit mit in sein eigenes Leben. „Wie ich selbst mein bester Freund wurde“ gehört für mich ganz klar zur zweiten Kategorie.Philipp Maximilian Scharpenack nimmt den Leser mit auf eine außergewöhnliche Reise, die weit über eine klassische Weltreise hinausgeht. Bali, der Amazonas, spirituelle Begegnungen, Schamanen, extreme Erfahrungen und schließlich die Auseinandersetzung mit sich selbst: Das Buch verbindet Abenteuer und persönliche Entwicklung auf eine Art, die mich immer wieder an zwei ganz besondere Bücher erinnert hat: „Das Café am Rande der Welt“ von John Strelecky und „Der Alchimist“ von Paulo Coelho.Die Parallele zu „Das Café am Rande der Welt“ liegt vor allem in den großen Fragen, die hinter den Erlebnissen stehen: Was will ich eigentlich wirklich? Warum bin ich hier? Was macht ein erfülltes Leben aus? Scharpenack gibt darauf keine theoretischen Lehrbuchantworten. Stattdessen lässt er den Leser an seinen eigenen Erfahrungen teilhaben und stellt die Fragen damit indirekt auch an uns selbst.Und dann ist da die Nähe zu „Der Alchimist“: Auch hier geht es um eine Reise, die äußerlich beginnt und letztlich nach innen führt. Die verschiedenen Menschen, Orte und Erfahrungen wirken wie Stationen eines persönlichen Entwicklungsweges. Genau diese Verbindung aus Abenteuer, Sinnsuche und Selbstreflexion macht für mich einen großen Teil des Reizes dieses Buches aus.Besonders stark finde ich den Lesefluss. Das Buch ist nicht trocken oder belehrend geschrieben. Im Gegenteil: Die Geschichte liest sich sehr flüssig und hat immer wieder Momente, bei denen man wissen möchte, wie es weitergeht. Die außergewöhnlichen Erlebnisse sorgen für Spannung, während gleichzeitig immer wieder tiefere Gedanken und Fragen auftauchen. Dadurch entsteht eine interessante Mischung: Man liest das Buch einerseits wie eine Abenteuergeschichte und merkt andererseits irgendwann, dass man gerade über das eigene Leben nachdenkt.Gerade diese Kombination ist meiner Meinung nach die große Stärke des Buches.Die Abenteuer sind dabei nicht bloß spektakuläre Reiseerlebnisse. Sie bekommen eine Bedeutung innerhalb der persönlichen Entwicklung des Autors. Die Begegnungen und Erfahrungen führen immer wieder zurück zu den zentralen Themen Selbstliebe, Selbstannahme, Lebenssinn und der Frage, wie man eigentlich mit sich selbst umgeht. Die offizielle Buchbeschreibung bringt diesen Gedanken sehr treffend auf den Punkt: Es geht darum, die wichtigste Beziehung im eigenen Leben – die Beziehung zu sich selbst – neu zu entdecken.Was mir ebenfalls gefallen hat: Das Buch fordert den Leser auf, über das eigene Leben nachzudenken, ohne dabei wie ein klassischer Ratgeber daherzukommen. Es gibt keine Aneinanderreihung von „10 Regeln für ein glückliches Leben“. Stattdessen erlebt man eine Geschichte und kann aus dieser Geschichte seine eigenen Schlüsse ziehen.Natürlich gibt es auch einen Punkt, den ich kritisch sehe.Die Art von Leben, die Scharpenack beschreibt, lädt definitiv zum Nachahmen ein. Man bekommt Lust darauf, selbst auszubrechen, ungewöhnliche Orte zu bereisen, neue Erfahrungen zu machen und sich intensiver mit sich selbst auseinanderzusetzen. Gleichzeitig muss man realistisch sagen: Ein solches Leben ist nicht für jeden erschwinglich. Weltreisen, außergewöhnliche Retreats, lange Auszeiten und teilweise sehr besondere Erfahrungen setzen finanzielle und zeitliche Möglichkeiten voraus, die viele Menschen schlicht nicht haben.Für mich schmälert das allerdings nicht die Qualität des Buches. Im Gegenteil: Man sollte die beschriebenen Erfahrungen vielleicht weniger als konkreten Reiseplan verstehen, den man eins zu eins kopieren muss, sondern vielmehr als Inspiration. Die eigentliche Botschaft lässt sich auch in einem ganz normalen Alltag umsetzen: sich selbst ernst zu nehmen, sich Fragen zu stellen, mutiger zu sein und die Beziehung zu sich selbst zu verbessern.Und genau darin liegt für mich die nachhaltige Wirkung dieses Buches.„Wie ich selbst mein bester Freund wurde“ ist eine Mischung aus Abenteuerroman, persönlicher Lebensgeschichte und spiritueller Sinnsuche. Es ist spannend, leicht und flüssig zu lesen und schafft es trotzdem, immer wieder in die Tiefe zu gehen.Wer Bücher wie „Das Café am Rande der Welt“ oder „Der Alchimist“ mag, wird hier meiner Meinung nach sehr schnell Parallelen entdecken – allerdings mit einer Besonderheit: Hier erzählt kein fiktiver Protagonist eine symbolische Reise, sondern der Autor verbindet seine eigenen Erfahrungen mit den großen Fragen des Lebens.Mein Fazit: Ein inspirierendes Buch für alle, die gerne Geschichten lesen, die gleichzeitig unterhalten und zum Nachdenken bringen. Es macht Lust darauf, aus eingefahrenen Mustern auszubrechen, neue Erfahrungen zu sammeln und sich selbst vielleicht einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten.Nicht jeder wird sich das beschriebene Abenteuerleben leisten oder genauso führen können. Aber vielleicht muss man ...

A
Amazon Kunde
Neue Perspektiven, mehr Vertrauen und innere Leichtigkeit

Ein wundervolles und inspirierendes Buch, das mir neue Perspektiven auf mein eigenes Leben eröffnet hat. Es hat mir geholfen, tiefen Frieden zu finden, meinen Eltern von Herzen zu verzeihen und dem Leben wieder mehr zu vertrauen: mit dem Gefühl, dass alles, was mir begegnet, für mich ist.Seitdem gehe ich viel positiver durchs Leben und vieles fühlt sich leichter an.Danke für diese wunderschönen und wertvollen Erkenntnisse!!

R
Robin Odrian
Es liest sich als wäre man live dabei.

Dank der malerischen Beschreibung und diesen detaillierten Erklärungen hat man das Gefühl, live mit dabei zu sein.Ich hab dieses Buch im Zug gelesen, als Beifahrer im Auto, bei einem Besuch in der Therme und mehrmals abends im Bett und das Buch hat sich so gelesen, wie sich laufen bei einer Wanderung anfühlt, nur dass man dabei nicht die Außenwelt beobachtet, sondern sie vollkommen ausblendet. Manchmal war ich ganz verwundert wenn man mich angesprochen hat, wie tief ich dich versunken war.Einfach ausgezeichnet geschrieben und fabelhaft rüber gebracht, was so vielen Menschen dadraussen fehlt. Der Sinn für tiefe.Danke Max🙏🏼.

A
Amazon Kunde
Der Mönch, der seinen Ferrari behielt.

Ich habe schon unglaublich viele Menschen in meinem Leben kennengelernt und so durfte ich auch Max vor einiger Zeit kennenlernen. Sein Buch habe ich (wie auch schon das erste Buch) in wenigen Stunden durchgelesen und bin einfach nur begeistert. Wenige Menschen verstehen die Brücke zwischen einem achtsamen / spirituellen Leben und einem Leben mit Lifestyle und Luxus zu bauen. Max tut genau dies und wirkt auf mich immer wie ein Mönch, der aber seine Patek und seinen Ferrari behalten hat. Im Buch geht es vorwiegend um echte Erlebnisse, die einen dazu anregen mehr Tiefe und Spiritualität ins Leben zu lassen, ohne gleich jeglichen Materialismus über Bord zu werfen. Für mich als Unternehmer also ein super Buch mit Potenzial ein Bestseller für viele Jahre zu sein. 10 von 10!!!!

A
Anonym
Taschenbuch
sehr informativ

schon das Cover mit der Beschreibung sprach einen an, super geschrieben

L
Laniellsmumq (Germany)
Taschenbuch
Ein wunderschönes Buch zur Selbstrindung

Ein wunderschönes Buch zur Selbstrindung. Sollte jeder mal gelesen haben.

M
Mm2024
Überraschende tiefe

Unterhaltsam und überraschend tiefgründig ⭐⭐⭐⭐⭐ Ich hatte zunächst ein sehr spirituelles Buch erwartet, wurde aber vor allem durch die spannenden Geschichten und Reisen überrascht. Die philosophischen Gedanken geben dem Ganzen zusätzliche Tiefe, ohne dass die Unterhaltung verloren geht.

r
rainer.gunz
Mutig, ehrlich und inspirierend - super Buch !

Mutig, ehrlich und inspirierend ⭐⭐⭐⭐⭐ Der Autor nimmt den Leser mit auf einen ungewöhnlichen Lebensweg und zeigt, was passieren kann, wenn man vertraute Grenzen verlässt. Nicht jede Erfahrung muss man selbst genauso sehen, aber die Offenheit und der Mut haben mich beeindruckt.

V
VomTräumenundLeben
Toxischer Autor.

Das Buch macht total Lust - ich bin auch genau die Zielgruppe und das Thema interessiert mich - eigentlich. Leider hab ich nach den ersten Seiten dann den Fehler gemacht, mich mehr mit dem Autor auseianderzusetzen. Kleine Auszüge: Er glaubt an Chemtrails, lehnt Impfungen natürlich komplett (!) ab, Nachrichten dienen nur dazu um uns Angst zu machen und sein neues Buch bezeichnet er mehrfach als "Meisterwerk".Darf er natürlich alles machen, unsere Meinungsfreiheit hält viel aus, aber ich möchte keinen Schwurbelkram in meinem Leben. Hoffentlich kann ich das "Meisterwerk" schnell wieder zurück geben. Ich möchte keine Energie in solchen Unfug stecken.Dem Autor wünsch ich, dass er wirklich noch mal klar sehen kann im Leben!

D
Danili
Bewegende Erzählung

Ein wunderbar inspirierendes und wahrhaftig erlebnisreiches Buch. Voller Lebendigkeit und wichtiger Fragen an das Leben und an sich selbst.

J
JB
Ein wunderschönes Buch, das Herz und Seele berührt!

Ein absolut inspirierendes und bereicherndes Werk! Das Buch ist warmherzig, verständlich und tiefgründig geschrieben. Es regt ohne erhobenen Zeigefinger dazu an, innezuhalten, die eigene Sichtweise auf sich selbst zu reflektieren und mehr Selbstliebe sowie innere Ruhe in den Alltag zu bringen.Die wertvollen Impulse und Denkanstöße bleiben lange im Gedächtnis und tun einfach gut. Eine uneingeschränkte Leseempfehlung für alle, die sich selbst etwas wirklich Gutes tun möchten!

L
Linnemann
Herzensempfehlung

Wahnsinn, was Max hier wieder geschaffen hat! Sein erstes Buch habe ich bereits innerhalb eines Tages verschlungen und auch sein zweites an einem einzigen Sonntag komplett durchgelesen. Natürlich habe ich direkt mehrere Exemplare bestellt, um es wieder an meine Freunde zu verschenken.Max’ Schreibstil ist unglaublich fesselnd und seine Geschichten sind so lebendig erzählt, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Kein Wunder, dass es bereits in der ersten Woche zum SPIEGEL-Bestseller geworden ist.Sein erstes Buch habe ich immer als eine moderne Version von Paulo Coelhos „Der Alchemist“ beschrieben. Dieses Buch hingegen ist kaum mit etwas anderem zu vergleichen. Es ist auf seine ganz eigene Weise besonders.Eine absolute Herzensempfehlung!

A
Amazon Kunde
Nicht für jeden etwas – aber gerade deshalb lesenswert

Dieses Buch hat mich tatsächlich etwas zwiegespalten zurückgelassen – allerdings im positiven Sinne. Denn „Wie ich selbst mein bester Freund wurde“ ist definitiv kein Buch, bei dem man jede einzelne Idee oder jede spirituelle Erfahrung für sich übernehmen muss. Und genau das sollte man meiner Meinung nach auch nicht.Die Reisen und Erlebnisse des Autors sind außergewöhnlich: Bali, der Amazonas, Fidschi, Begegnungen mit Heilern und Schamanen bis hin zu sehr extremen Erfahrungen. Teilweise habe ich mich beim Lesen gefragt, ob ich selbst tatsächlich den Mut hätte, mich auf solche Erfahrungen einzulassen.Mein erster Kritikpunkt: An manchen Stellen sind mir die spirituellen Ansätze etwas zu intensiv. Wer mit Schamanismus, Meditation, Heilung oder der Suche nach dem tieferen Sinn des Lebens wenig anfangen kann, wird sicherlich nicht jede Passage gleichermaßen interessant finden.Auch der Lebensstil, der im Buch beschrieben wird, ist aus meiner Sicht nicht für jeden realistisch. Weltreisen, außergewöhnliche Erfahrungen und die Möglichkeit, sich längere Zeit intensiv mit sich selbst auseinanderzusetzen, sind natürlich ein Privileg, das sich nicht jeder leisten oder zeitlich ermöglichen kann.Aber genau hier liegt für mich auch eine große Stärke des Buches: Man muss nicht alles selbst erleben, um etwas daraus mitzunehmen.Was mich letztlich überzeugt hat, ist die Art, wie die Geschichte erzählt wird. Das Buch liest sich nicht wie ein klassischer Ratgeber, sondern vielmehr wie eine abenteuerliche Reise mit persönlichen und teilweise sehr ungewöhnlichen Erfahrungen. Dadurch bleibt es unterhaltsam und macht trotz der teilweise schweren Themen erstaunlich viel Freude beim Lesen.Und vielleicht ist das auch die wichtigste Erkenntnis für mich: Man muss nicht spirituell sein, um dieses Buch interessant zu finden. Man kann die Schamanen, Meditationen oder philosophischen Gedanken kritisch betrachten und trotzdem von den Geschichten, Reisen und Begegnungen begeistert sein.Nicht jede Erkenntnis hat mich überzeugt – aber das muss sie auch gar nicht. Ein gutes Buch darf schließlich zum Nachdenken anregen, ohne einem vorzuschreiben, was man danach glauben soll.Am Ende überwiegen für mich ganz klar die positiven Aspekte. Die außergewöhnlichen Erlebnisse, der Mut des Autors, sich immer wieder auf unbekanntes Terrain zu begeben, und die zentrale Frage nach dem eigenen Lebensweg machen das Buch zu einer besonderen Lektüre.Deshalb trotz meiner Kritik ganz klar 5 von 5 Sternen. ⭐⭐⭐⭐⭐Nicht weil ich alles genauso sehe wie der Autor – sondern weil mich das Buch unterhalten, zum Nachdenken gebracht und an vielen Stellen einfach neugierig auf das Leben gemacht hat.


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