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2035
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2035

Die Zukunft beginnt heute

Erschienen am: 25.08.2026

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ForwardVerlag · Zukunftsforschung von Sven Gábor Jánszky

2035 – Die Zukunft beginnt heute

Ein wissenschaftlich fundiertes Zukunftsszenario über die nächsten zehn Jahre: Wie KI, Robotik und Langlebigkeitsforschung unseren Alltag schon bald verändern werden.

„Zukunft ist kein Zufall. Sie beginnt jetzt." — Sven Gábor Jánszky

Darum dieses Buch

Wie könnte ein ganz normaler Tag im Jahr 2035 aussehen? Der renommierte Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky zeichnet ein präzises, wissenschaftlich fundiertes Bild unserer nahen Zukunft – basierend ausschließlich auf aktuellen Technologien, laufenden Prototypen und strategischen Projekten internationaler Unternehmen und Forschungseinrichtungen.

2035 – Die Zukunft beginnt heute nimmt Dich mit auf eine konkrete Reise durch den Alltag von morgen. Du erfährst, wie Fortschritte in Künstlicher Intelligenz, humanoiden Robotern, Langlebigkeitsforschung, Kernfusion, synthetischer Biologie und neuen Produktionsformen unser Leben, unsere Arbeit und unsere Gesellschaft Schritt für Schritt revolutionieren werden.

Dieses Buch richtet sich an alle, die nicht nur über die Zukunft reden, sondern sie verstehen und aktiv mitgestalten wollen – Unternehmer, Führungskräfte, Innovatoren und alle, die spüren: Die nächsten zehn Jahre werden alles verändern.

Was Du mit diesem Buch lernst

  • Wie ein realer Alltag im Jahr 2035 aussehen wird – detailliert und lebensnah beschrieben
  • Warum KI und humanoide Roboter die Arbeitswelt komplett umkrempeln werden
  • Welche Durchbrüche in Medizin und Langlebigkeitsforschung Dein Leben deutlich verlängern können
  • Wie neue Energieformen wie Kernfusion und synthetische Biologie Wirtschaft und Alltag verändern
  • Welche neuen Märkte (z. B. die Weltraumwirtschaft) jetzt schon entstehen – und wer davon profitiert
  • Warum die meisten Prognosen falsch liegen – und wie datenbasierte Zukunftsforschung wirklich funktioniert
  • Wie Du Dich und Dein Unternehmen heute auf die Welt von 2035 vorbereiten kannst

Über den Autor

Sven Gábor Jánszky

Zukunftsforscher · Unternehmer · Bestsellerautor · Keynote-Speaker

Sven Gábor Jánszky ist Deutschlands bekanntester und meistgebuchter Zukunftsforscher, Unternehmer, Bestsellerautor und Keynote-Speaker. Als Gründer und Chairman des 2b AHEAD ThinkTanks leitet er Europas größtes unabhängiges Trend- und Zukunftsforschungsinstitut. Seit über zwei Jahrzehnten analysiert er wissenschaftlich fundiert die großen Transformationen unserer Zeit – von Künstlicher Intelligenz über Robotik bis hin zu neuen Energie- und Arbeitswelten. Seine Bücher, Vorträge und Strategieberatungen beeinflussen die Entscheidungen von Unternehmen, Führungskräften und Institutionen im gesamten deutschsprachigen Raum.

Verlag

ForwardVerlag

Autor

Sven Gábor Jánszky

Umfang

432 Seiten

Format

135 x 210 mm

ISBN

978-3-98755-208-3

Fazit

Ein Buch für neugierige Köpfe, Entscheider und Gestalter – die wissen wollen, was wirklich kommt und wie sie selbst Teil der nächsten großen Veränderung werden.

Die Kunden lobten dieses zum Nachdenken anregende Buch über zukünftige Trends. Viele nannten es „faszinierend“ und „inspirierend“ und stellten fest, dass es eine realistische, optimistische Vision des Jahres 2035 mit KI, Robotik und gesellschaftlichen Veränderungen bietet. Die Leser schätzten den verständlichen Schreibstil und die Tiefe der Recherchen, obwohl einige der Meinung waren, dass es an einer kritischen Analyse der Risiken mangele und sie sich in Bezug auf Prognosen zu sicher schienen.

  • Das beste Buch, das ich in den letzten 12 Monaten gelesen habe! Ich habe viel gelernt und gute Impulse bekommen.
  • Ein fantastisches Buch. Die Prognosen sind durchweg positiv. Wenn sich die Zukunft so entwickelt, großartig!
  • Ein Buch, das Begeisterung für die Zukunft weckt und Mut macht, sie mutig zu gestalten!
  • 5 stars: 29 (85%)
  • 4 stars: 3 (9%)
  • 3 stars: 1 (3%)
  • 2 stars: 1 (3%)
  • 1 star: 0 (0%)
M
Michael
Spannende Zukunftsaussichten...

Hab erst reingelesen, da ich es erst kurze Zeit habe. Also noch nicht ganz durch damit. Doch alles was ich bisher daraus mitgenommen habe ist mehr als spannend und ja ich kann es mir zu 100% vorstellen. Es kommt eine tolle Zeit auf uns zu... Investiere das Geld für das Buch ich kann es nur empfehlen...

W
Willi Kilian
2035 und was ist dann mit mir

Ich beobachte Sven schon ein ganze Weile und als ich von dem Buch gehört habe, ha e ich es direkt reserviert. Jetzt wo ich bereits die Hälfte gelesen habe, muss ich sagen, dieses Buch sollte jeder lesen der seine Zukunft mitgestalten will.

N
Nadin Buschhaus | SPRECHERHAUS
Wir brauchen gerade jetzt nicht noch mehr Zukunftsangst, sondern Zukunftsliebe!

Ein Buch, das Lust auf Zukunft macht! Wer Sven Gábor Jánszky kennt, weiß: Er steht wie kaum ein anderer für Zukunftsliebe statt Zukunftsangst. Und genau das macht auch sein Buch 2035 so lesenswert. Gerade in einer Zeit, in der Zukunft häufig vor allem mit Krisen, Unsicherheit und Sorge verbunden wird, gelingt ihm etwas Entscheidendes: Er öffnet den Blick für Möglichkeiten. Für Chancen. Für das, was entstehen kann. Das Buch macht Lust darauf, Zukunft nicht nur abzuwarten, sondern sie neugierig und mutig mitzugestalten. Mich fasziniert seine außergewöhnliche Fähigkeit, Entwicklungen sehr früh zu erkennen. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich intensiv mit den kommenden zehn Jahren – und wer seine früheren Bücher kennt, weiß, mit welcher bemerkenswerten Treffsicherheit er technologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen vorausgedacht hat. 2035 ist deshalb für mich weit mehr als ein Zukunftsbuch. Es ist eine Einladung zu einem anderen Blick auf das Morgen. Denn vielleicht brauchen wir gerade jetzt nicht noch mehr Zukunftsangst, sondern genau das, wofür Sven Gabor Janszky seit Jahren steht: Zukunftsmut, Zukunftsneugier und vor allem Zukunftsliebe.

A
Althüser-Eppink, Torben
Das Buch hilft jedem, der wissen möchte, was die Zukunft bringen wird.

Mich hat bereits das Format bei Sven Gabor Janszky begeistert und da war klar, dass ich das Buch für mich bestellen werde. Nun habe ich die Hälfte des Buches hinter mir und ich habe bereits meine Kollegen darüber in Kenntnis gesetzt, dass wir die Zukunft nun aktiv angehen werden und alle haben Lust darauf. Unseren Kunden haben wir das Buch ebenso geschenkt, da sie so ihr Leben besser auf die Zukunft ausrichten können. Es kommt eine spannende Zeit auf uns zu.

C
ConnyP
Zukunftsforschung leicht verständlich am Beispiel eines Tages der Familie Seedorf im Jahr 2035

Sven Gabor Janszky schafft etwas, woran viele Zukunftsbücher scheitern:Er beschreibt die Welt von morgen nicht in abstrakten Szenarien, sondern macht sie greifbar. Statt technischer Fachbegriffe und theoretischer Prognosen begleitet der Leser Menschen durch einen ganz normalen Tag im Jahr 2035.Dabei wird schnell klar:Die Zukunft ist nicht irgendwann.Sie entsteht bereits heute.𝗞ü𝗻𝘀𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗹𝗹𝗶𝗴𝗲𝗻𝘇, 𝗵𝘂𝗺𝗮𝗻𝗼𝗶𝗱𝗲 𝗥𝗼𝗯𝗼𝘁𝗲𝗿, 𝗺𝗲𝗱𝗶𝘇𝗶𝗻𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗙𝗼𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗿𝗶𝘁𝘁𝗲, 𝗻𝗲𝘂𝗲 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲𝗳𝗼𝗿𝗺𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝘃ö𝗹𝗹𝗶𝗴 𝗻𝗲𝘂𝗲 𝗚𝗲𝘀𝗰𝗵ä𝗳𝘁𝘀𝗺𝗼𝗱𝗲𝗹𝗹𝗲 werden nicht als Science-Fiction dargestellt, sondern als logische Weiterentwicklung dessen, was wir bereits heute beobachten können.Besonders wertvoll finde ich die Perspektive für Unternehmer, Investoren und Entscheider:Die wichtigste Frage nach der Lektüre lautet nicht, ob alles genau so eintreffen wird.Die entscheidende Frage lautet vielmehr: 𝗕𝗶𝗻 𝗶𝗰𝗵 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲 𝗘𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗹𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘃𝗼𝗿𝗯𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁𝗲𝘁?Das Buch regt dazu an, die eigenen Annahmen über Arbeit, Vermögen, Gesundheit, Unternehmen und Gesellschaft kritisch zu hinterfragen.Mein persönliches Highlight: Longevity - welches Alter wird künftig möglich sein.Wer die Zukunft verstehen will, sollte dieses Buch lesen.𝗪𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 𝗮𝗸𝘁𝗶𝘃 𝗴𝗲𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗹𝗹, 𝗺𝘂𝘀𝘀 𝗲𝘀 𝗹𝗲𝘀𝗲𝗻.𝗠𝗲𝗶𝗻 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:⭐⭐⭐⭐⭐ 5/5„2035 – Die Zukunft beginnt heute“ ist weit mehr als ein Zukunftsbuch.Es ist ein Perspektivwechsel.

J
JO Bergfex
Wie leben wir in 2035? sehr spannend zu lesen!

Ein Muss für alle, die sich für ihre eigene Zukunft und die der Welt interessieren.Das Buch beschreibt eindrücklich, wie sich zentrale Lebensbereiche in den nächsten zehn Jahren verändern werden – von Technologie, Wohnen, Gesundheit, Ernährung und Shopping über Mobilität, Arbeit und Führung bis hin zu Intelligenz, Lernen, Menschlichkeit, Geld, Energie, Klima, Politik, Urlaub sowie dem Erleben von Wahrheit und Sinn.Einige dieser Veränderungen sind so tiefgreifend, dass es enorm hilft, nicht von ihnen überrascht zu werden, sondern sich frühzeitig darauf einzustellen und das eigene Leben entsprechend auszurichten.Geschrieben ist das Buch dabei ausgesprochen spannend: Jedes Kapitel beginnt mit der Schilderung einer fiktiven Familie im Jahr 2035, bevor im zweiten Teil fundierte, wissenschaftlich begründete Fakten anschaulich erklärt werden. Man merkt Sven Gábor Jánszkys journalistische Herkunft – er schreibt mitreißend und erklärt komplexe Zusammenhänge verständlich. Gleichzeitig ist er Zukunftsforscher durch und durch und legt großen Wert darauf, dass jede Zukunftsschilderung wissenschaftlich fundiert ist.Eine uneingeschränkte Leseempfehlung: Hat man erst angefangen, legt man es nicht mehr aus der Hand, bis man die letzte Seite erreicht hat. Ich werde es mit Sicherheit mehrmals lesen.Jan O.

T
T. Enenkel
Spannend

Sehr interessant und kurzweilig.

R
Richard Lorenzoni
Positiver Blick in eine spannende Zukunft der Menschen und Maschinen

„2035“ von Sven Gábor Jánszky richtet den Blick rund zehn Jahre voraus und entwirft dabei ein grundsätzlich positives Zukunftsbild. Besonders gut gefällt mir, dass die beschriebenen Entwicklungen nicht wie übertriebene Science-Fiction wirken. Viele seiner Thesen und Szenarien erscheinen angesichts der rasanten Fortschritte bei künstlicher Intelligenz, Robotik und Automatisierung durchaus realistisch.Natürlich wird sich nicht jede Prognose exakt so erfüllen. Das Buch regt aber dazu an, unsere Zukunft nicht nur mit Sorge, sondern auch als große Chance zu betrachten. Diese optimistische Grundhaltung teile ich. Als Anhänger von Elon Musk und seinen weitreichenden Visionen glaube auch ich, dass Technologie das menschliche Leben erheblich verbessern kann – wenn wir sie verantwortungsvoll gestalten und einsetzen.Besonders spannend finde ich die Vorstellung einer Welt, in der Maschinen einen großen Teil unserer Arbeit übernehmen. Für mich bedeutet das nicht, dass Maschinen uns beherrschen werden. Im Gegenteil: Sie können uns von vielen belastenden und monotonen Tätigkeiten befreien und dadurch mehr Raum für Kreativität, persönliche Entwicklung, Familie und gesellschaftliches Engagement schaffen.Auch die Idee eines UHI (Universal High Income – universelles hohes Einkommen) erscheint in diesem Zusammenhang zunehmend vorstellbar. Wenn intelligente Maschinen künftig einen großen Teil der wirtschaftlichen Wertschöpfung übernehmen, müssen wir neu darüber nachdenken, wie dieser Wohlstand verteilt wird.„2035“ ist für mich ein inspirierendes, gut nachvollziehbares und erfreulich optimistisches Buch. Es macht Mut, die kommenden Veränderungen nicht als Bedrohung, sondern als Chance zu begreifen und die Zukunft aktiv mitzugestalten.

H
Herb
Interessante Gedanken, aber zu viel Zukunftsgewissheit

18 Kapitel auf über 400 Seiten – der Bogen reicht von Technologie über gesundheit, Urlaub bis zur Wirtschaft. Dabei ist das Buch stets zweigeteilt: in fiktionale Familien-Storys und recherchierte bzw. bereits existente Realitäten, etwa technologische Entwicklungen und deren aktuellem Entwicklungsstand.Diese Zweiteilung spricht mich persönlich nicht besonders an. Bereits das erste Kapitel mit den morgendlichen Diskussionen mit (s)einem Avatar hat mich eher an ein Groschenheft erinnert als an eine ernstzunehmende Vision eines Dialogs im Jahre 2035.Interessant sind dann allerdings die Hinterlegungen mit Recherche- und Forschungsergebnissen.Jánszkys Buch ist durchaus anregend, mir persönlich an vielen Stellen aber zu überzeugt von seinen Zukunftsprognosen. Technologische Entwicklungen werden teilweise so dargestellt, als seien ihre Richtung und ihr Tempo bereits weitgehend vorgegeben.Gerade bei KI zeigt sich aktuell, dass die weitere Entwicklung keineswegs so geradlinig und vorhersehbar ist, wie manche Prognosen suggerieren (u.a. Überlegungen der EU bezgl. KI-Regulierungen, Bedenken führender KI-Forscher hinsichtlich der ethischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen der KI).Gerade bei einem Blick „zehn Jahre in die Zukunft“ halte ich eine solche "Gewissheit" für problematisch – auch wenn der Autor sein Team aus Wissenschaftlern und Zukunftsforschern als "ausgesprochen realitätsorientiert" beschreibt.Frühere Zukunftsprognosen sollten hier vielleicht etwas zur Zurückhaltung mahnen: Man denke nur an seinerzeit propagierte Szenarien wie „Kölner Dom unter Wasser“, „alle Wälder kahl/tot“ oder die Vorstellung, das "Ozonloch werde uns umbringen“.Interessant sind die Ideen und Szenarien durchaus. Was mir jedoch fehlt, ist eine kritische Auseinandersetzung mit Grenzen, Risiken und möglichen Fehlentwicklungen – insbesondere auch mit vorstellbaren/erwartbaren politischen Einflussnahmen und gesetzlichen Rahmenbedingungen.Und so ganz nebenbei:Woher kommt eigentlich die Energie, insbesondere der elektrische Strom, für all diese (Energie-intensiven) „Errungenschaften“?Wie werden Haftungsfragen bei autonom agierenden „KI-Agenten“ gelöst?Wer trägt die Verantwortung bzw. haftet, wenn solche Systeme Fehler machen oder eigenständig (ggfs.objektiv "falsche") Entscheidungen treffen?Aus gedanklichen/vorstellbaren Szenarien werden mir zu häufig scheinbar zwangsläufige Zukunftsbilder abgeleitet.Wer sich ein umfassenderes Bild von Jánszkys Überlegungen machen möchte, findet übrigens auch auf YouTube weitere Erläuterungen und Begründungen zu den im Buch vertretenen Thesen. Diese ergänzen die Lektüre durchaus – ändern für mich aber nichts an meinem Eindruck, dass manche Zukunftsszenarien mit einer Sicherheit dargestellt werden, die ich angesichts eines Zeithorizonts von zehn Jahren für zu weitgehend und mit zu vielen Unwägbarkeiten behaftet halte (u.a. Investitionen, Energie, politische Einflußnahme, öffentliche Meinung/Haltung?).**Fazit:** Lesenswert - als Denkanstoß – aber eher mit Abstand und einer gehörigen Portion Skepsis als mit dem Glauben an eine zuverlässige Prognose für 2035 (P.S. sagt er ja auch selbst "... ist eine "Erwartungshaltung" - keine Vorhersage, also KEINE Wahrheit...).Ich vergebe **4 Sterne** – ausdrücklich auch deshalb, weil ich einen Stern der umfangreichen Recherchearbeit sowie der Aufbereitung und Ausarbeitung durch das Team zuschreibe.

B
BR
Wer neugierig ist, wohin die Reise geht: liest das Buch

Wie oft liest man ein Buch über die Zukunft und denkt danach: interessant, aber weit weg? Bei "2035" von Sven Gábor Jánszky war das bei mir anders. Ich saß mittendrin und hab mir ständig ausgemalt, was diese Entwicklungen für Rein Campus, für unsere Kurse und für die Menschen bedeuten, die wir begleiten.Ein Gedanke ist bei mir hängen geblieben und lässt mich seitdem nicht mehr los: die Vorstellung eines digitalen zweiten Ichs. Eine KI, die uns wirklich kennt – unsere Gedanken, unsere Erfahrungen, unsere Werte – und die davon vielleicht eines Tages etwas an unsere Kinder und Enkel weitergibt. Als jemand, der beruflich täglich mit Lernen, Coaching und den Möglichkeiten von KI zu tun hat, hat mich genau das gepackt. Nicht nur als spannendes Gedankenspiel, sondern als echte Frage: Wie wollen wir das eigentlich gestalten?Das ist für mich das Zeichen eines wirklich guten Buchs: Es hört nicht auf, wenn man es zuklappt. Bei mir läuft es seitdem im Hintergrund weiter – auch in Gesprächen mit unserem Team und in dem, was ich für unsere Kurse mitnehme.Wer neugierig ist, wohin die Reise geht: absolute Leseempfehlung.

S
Søren Thies
Geniales Buch - wenn auch verstörend

Geniales, unbequemes Buch. Es sollte Pflichtlektüre sein für alle, die in Politik und Wirtschaft Entscheidungen treffen – unabhängig von der politischen Ausrichtung.Jede Entscheidung in der Gegenwart beruht auf Annahmen über die wahrscheinliche Zukunft. Sind diese Annahmen nachweislich falsch, werden wahrscheinlich auch die meisten Entscheidungen falsch sein. Bestes aktuelles Beispiel ist die Rentendiskussion in Deutschland im Sommer 2026: Ohne wenigstens das Konzept und die Notwendigkeit eines universellen Grundeinkommens in den nächsten fünf bis zehn Jahren mitzudenken, bleibt die ganze Debatte sinnlos.Mich hat „2035“ an mehreren Stellen verstört, vor allem im Umgang von Menschen mit persönlichen Robotern. Der Zwang, sich selbst permanent kritisch zu hinterfragen, weil die persönliche KI einfach intelligenter ist als der Mensch, ist bestimmt zunächst unangenehm aber langfristig eine unfassbar tolle Möglichkeit, seine Menschlichkeit zu verbessern und Konflikte zu entschärfen. Diese Zukunft wirkt auf mich real und bald erreichbar. Sich darauf einzustellen ist leichter – und macht am Ende glücklicher – als sie zu verdrängen.Großes Lob an Sven Gábor Jánszky. Ich wünsche dem Buch viele viele Leserinnen und Leser, nicht nur in Deutschland.

I
IG
ein fantastisches Buch

ein fantastisches Buch. Die Vorhersagen sind durchwegs positiv. Wenn die Zukunft so wird kann man sich großteils nur freuen. Robotaxis, totale Entlastung, Smart home - bastle ich schon länger daran. An die Arbeitswelt muss man sich anpassen. Wer rückständig denkt wird auf der Strecke bleiben. Schauen wir mal wie es weiter gehen wird.Danke für dieses Buch

t
tina
Mega!

Gut und kurzweilig geschrieben. Gibt einen tollen Überblick über die mögliche Zukunft insbesondere in Europa.

M
Marc
grosse KI-Werbebroschüre

Naja, irgendwie hatte ich mehr erwartet. Der Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky nennt hier viele Themen wie KLima, Ernährung, Arbeit, Mobilität usw. und erzählt erstmal ein paar fiktive Alltagsszenarien in der Zukunft zu einem bestimmten Thema aus Sicht einer eher wohlhabenden Familie. In einem 2ten Ansatz zum selben Thema erklärt er dazu seine These, sozusagen aus fachlicher Sicht wie es sein könnte.Beispiel Arbeit: Ki-Agenten nehmen einem die größte Arbeit ab, man übernimmt nur mehr den "menschlichen" Teil.Ernährung: Daten zu Produkten sind die eigentliche Wichtigkeit, und man wählt Essen nach Bedürfnis und Qualität aus. Nachhaltigkeit usw. spielt natürlich auch eine Rolle..Mobilität: Man hat quasi kaum noch Autos als "Privatbesitz", sondern es gibt quasi standardmäßig gepoolte Taxis die man mieten kann. Shopping: Standardkunde verschwindet, man hat personalisierte Empfehlungen usw..Das ganze finde ich sehr oberflächlich und das meiste hat man in der einen oder anderen Form schon online zuhauf gelesen. Dabei wirkt das Buch wie eine große Werbebrochüre für Tech-Firmen und vor allem KI-Agenten... Es werden in keinem mal kritische Worte erwähnt oder eventuelle Problematiken aufgezeigt.. z.B Wer hat die Datenhoheit? Wer die Infrasturktur über Daten hat hat die Deutungshoheit? Wie würde man Dinge rechtlich gestalten? Ist das überhaupt technisch machbar? zum Beispiel zum THema Gesundheit: Man hat laufendes Biotracking, dadurch kann man Krankheiten früher erkennen die sich anbahnen und proaktive Massnahmen angehen. Leider wird nicht erklärt wie genau.. Nanobots werden irgendwann auch beiläufig erwähnt - blablabla. Ich weiss nicht ob er von Techfirmen gesponsert wird, aber man könnte es annehmen. Es wirkt halt wie in einem Film aus der Zukunft wenn man so will wo man eine glänzende Welt präsentiert bekommt die per CGI generiert wurde.Wenn ihr mich fragt, einfach Oberflächlich und ich sehe den Mehrwert des Buches nicht.

K
Katharina Ernst
Beste Buch der letzten 12 Monate

Das beste Buch was ich in den letzten 12 Monaten gelesen habe!Ich habe viel gelernt und gute Impulse bekommen. Entgegen meiner Erwartungen war das Buch sehr einfach zu lesen.

U
Uwe L.
Wir freuen uns auf die Zukunft

Ich habe auch schon das Buch 2030 vor 6 Jahren verschlungen. 2035 ist noch spannender und macht total Lust auf die Zukunft. Ich und meine Frau freuen uns auf Alles, was auf uns zu kommt.

H
Heinz-Jürgen Krell
Unbedingt lesen

Das Buch macht sehr deutlich wie schnell KI zur Normalität in fast jedem Haushalt wird. Es wird auch eindrücklich dargestellt was KI alles können wird und wer davon profitieren kann.

A
Alfons Link
Ein echter Wachrütteler

Ein wirklich tolles Buch, welches mein Mindset über die nächsten 10 Jahre total verändert hat. Jeder, der sich, wenn auch nur ein klein wenig, um die Zukunft Gedanken macht, sollte das Buch umgehend lesen. Pflichtlektüre.M.E. sollte dieser eine Tag in 2035 zeitnah verfilmt werden und im TV zur besten Sendezeit gezeigt werden.

C
Carsten
Unterhaltsam, fundiert und inspirierend!

Sven Gabor Janszky gelingt es erneut, einen Blick in die Zukunft ohne erhobenen Zeigefinger oder wilde Fantasien zu werfen. Unterhaltsam und fundiert fühlt man sich mitgenommen ins Jahr 2035 und legt das Buch immer mal wieder zur Seite, um sich über die Auswirkungen auf das eigene Leben Gedanken zu machen. Ich habe mich sehr auf diese Fortsetzung seiner Buchreihe gefreut und wurde nicht enttäuscht. Absolute Empfehlung!

R
Rudolf
Eine Zukunft, die fasziniert – und manchmal auch unheimlich wird

Ich habe „2035“ inzwischen zu einem großen Teil gelesen und merke, dass mich das Buch auch dann beschäftigt, wenn ich es gerade nicht in der Hand habe.Sven Gábor Jánszky zeichnet ein Zukunftsbild, das ich ausgesprochen aufschlussreich finde – gerade weil es nicht nur Neugier weckt. An manchen Stellen ertappe ich mich bei dem Gedanken: Wollen wir wirklich, dass es so kommt? Oder anders gefragt: Welche Entwicklungen wollen wir nutzen und wo müssen wir sehr bewusst entscheiden, welche Zukunft wir gestalten möchten?Genau darin liegt für mich die Stärke des Buches. Es regt dazu an, sich mit Entwicklungen auseinanderzusetzen, die unseren Alltag, unsere Arbeit und unsere Gesellschaft tiefgreifend verändern könnten, statt ihnen einfach zuzusehen.Nicht jede dargestellte Entwicklung empfinde ich als angenehm. Manches finde ich sogar ein wenig unheimlich. Aber ein gutes Zukunftsbuch muss für mich auch nicht beruhigen. Es sollte zum Nachdenken anregen, Gewissheiten infrage stellen und neue Fragen entstehen lassen.Genau das schafft „2035“ bei mir. Ein Buch, über das ich vermutlich auch nach der letzten Seite noch länger nachdenken werde.

M
Maximilian Hahn
faszinierendes Buch

⭐⭐⭐⭐⭐ Spannender Blick in unsere nahe Zukunft„2035 – Die Zukunft beginnt heute“ ist kein typisches Zukunfts- oder Technologiebuch. Statt abstrakte Trends und Prognosen aneinanderzureihen, begleitet man eine ganz normale Familie durch einen einzigen Tag im Jahr 2035. Dadurch werden viele Entwicklungen rund um KI, Gesundheit, Arbeit, Lernen und Wohnen greifbar und verständlich.Besonders gefallen hat mir, dass das Buch weder Angst macht noch unrealistische Zukunftsvisionen zeichnet. Es zeigt konkrete Möglichkeiten auf und regt dazu an, darüber nachzudenken, welche Entscheidungen wir schon heute treffen sollten. Eine spannende und leicht verständliche Lektüre für alle, die wissen möchten, wie unser Alltag in zehn Jahren aussehen könnte.

J
Janni
Zukunftsweisend

Nach 2030 ist 2035 das zweite Buch dieser Reihe, was ich lese. Es ist spannend! Gut geschrieben, macht Lust auf die Zukunft!

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