Wie ich selbst mein bester Freund wurde
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Wie ich selbst mein bester Freund wurde

Eine spirituelle Reise zu mir selbst

Erschienen am: 04.08.2026

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ForwardVerlag

Wie ich selbst mein bester Freund wurde

Eine spirituelle Reise zu mir selbst – von Schamanen im Amazonas bis zu 100 Stunden Einsamkeit auf Fidschi. Ein bewegendes Buch über Selbstliebe, innere Heilung und radikale Transformation.

„Warum bist du hier?" — ein alter, weiser Indianer zu Philipp Maximilian Scharpenack

Darum dieses Buch

Ein kleines Indianerdorf irgendwo im Nirgendwo. Eine zufällige Begegnung mit einem alten, weisen Indianer. Und eine einzige, scheinbar einfache Frage, die alles verändert: „Warum bist du hier?"

Diese Frage führt Philipp Maximilian auf die tiefste und zugleich abenteuerlichste Reise seines Lebens – eine spirituelle Weltreise zu sich selbst. Von Heilern auf Bali über Seher in Deutschland, mächtigen Schamanen tief im Amazonas-Dschungel bis hin zu 100 Stunden purer Einsamkeit ohne Wasser und Nahrung auf Fidschi – jede Erfahrung bringt ihn näher an das, was er wirklich sucht: Liebe zu sich selbst.

Dieses Buch ist keine Theorie. Es ist eine ehrliche, manchmal schmerzhafte, oft berührende und letztlich zutiefst befreiende Geschichte über persönliche Transformation – und darüber, wie man aufhört, sich selbst zu bekämpfen, und stattdessen der beste, loyalste und stärkste Freund wird, den man je haben kann.

Was du mit diesem Buch erleben & lernen wirst

  • Wie eine einzige Frage dein gesamtes Leben auf den Kopf stellen kann
  • Warum extreme spirituelle Erfahrungen – Schamanen, Fasten, Isolation – dich radikal verändern
  • Wie du deine innere Stimme von Kritik zu Mitgefühl und Liebe wandelst
  • Welche Kraft darin liegt, dich selbst endlich anzunehmen – mit all deinen Schatten
  • Wie echte Selbstliebe dein Leben, deine Beziehungen und deine Entscheidungen transformiert
  • Dass der Weg zu dir selbst das mutigste, schönste und lohnenswerteste Abenteuer ist

Über den Autor

Philipp Maximilian Scharpenack

Unternehmer · Abenteurer · Autor

Philipp Maximilian (Max) Scharpenack ist Unternehmer, Abenteurer und leidenschaftlicher Gestalter seines eigenen Lebens – ein Mann, der aus tiefen Tiefen zu absoluter Freiheit aufgestiegen ist. Mit Anfang 30 arbeitet er nur noch vier Stunden pro Woche und lebt finanziell komplett unabhängig. Zahlreiche Schulwechsel, die Scheidung der Eltern und ein schmerzhafter Todesfall in der Familie prägten seinen Start – er verließ das Elternhaus mit nichts als Schulden, unbändigem Willen und purem Mut. Daraus entstand der Treibstoff für eine außergewöhnliche Reise: Auswanderung nach China ohne Kapital, Gründung mehrerer Unternehmen – darunter Gründerpokern und die Eismarke Suckit –, ein Immobilienportfolio und das Management eines Pokersuperstars. Heute teilt er in seinem Buch seine authentische Geschichte: wie man trotz widrigster Startbedingungen zu Glück, Selbstverwirklichung und wahrer Unabhängigkeit findet.

Verlag

ForwardVerlag

Umfang

216 Seiten

Format

135 x 210 mm

Bindung

Softcover

ISBN

9783987552038

Fazit

Ein Buch für alle, die bereit sind, die wichtigste Beziehung ihres Lebens zu heilen – die Beziehung zu sich selbst. Berührend, inspirierend und mutmachend.

Die Kunden lobten dieses inspirierende Buch für sein fesselndes Geschichtenerzählen und seine spirituelle Reise. Rezensenten meinten, es sei „fesselnd, inspirierend, wertvoll“ (fesselnd, inspirierend, wertvoll). Jedes Kapitel vermittelt Weisheit in Form von Kurzgeschichten, die zur Selbstreflexion und zum Leben im Einklang mit dem Fluss des Lebens anregen.

  • Fesselnd, inspirierend, wertvoll - lesen Sie das ganze Buch in nur wenigen Tagen
  • Jedes Kapitel ist eine kleine Geschichte, die am Ende Weisheit vermittelt
  • Sehr ehrliche Beschreibungen mit Input und Inspiration — auf jeden Fall lesenswert
  • 5 stars: 28 (100%)
  • 4 stars: 0 (0%)
  • 3 stars: 0 (0%)
  • 2 stars: 0 (0%)
  • 1 star: 0 (0%)
a
ankossi
Inspirierend und berührend

Ein wunderschön geschriebenes Buch über Selbstfindung, Freundschaft und den Weg zu mehr Selbstakzeptanz. Die Gedanken des Autors sind authentisch, leicht verständlich und regen zum Nachdenken an. Wer lernen möchte, freundlicher mit sich selbst umzugehen, findet hier viele wertvolle Impulse. Klare Kaufempfehlung! 😉

N
Nico Neuhof
Super angenehm zu lesen!

Ich habe bereits das erste Buch von Maximilian Schapenack gelesen, welches ich sehr gut fand. Dieses Buch hier ist nochmal anders. Es lässt sich sehr gut und angenehm lesen, weshalb ich es einfach an zwei Abenden durchgelesen habe. Einerseits ist es unterhaltsam, andererseits findet man sich selbst in echt vielen Gedanken, die der Autor hier teilt wieder, was es nochmal interessanter macht.Ich kann es jedem Empfehlen, der ein schönes Leseerlebnis sucht und gerne mal ein bisschen tiefer nachdenkt.Danke an den Autor!

B
Björn
Abenteuer, Tiefgang und die wichtigste Reise überhaupt

Es gibt Bücher, die liest man – und es gibt Bücher, die nimmt man ein Stück weit mit in sein eigenes Leben. „Wie ich selbst mein bester Freund wurde“ gehört für mich ganz klar zur zweiten Kategorie.Philipp Maximilian Scharpenack nimmt den Leser mit auf eine außergewöhnliche Reise, die weit über eine klassische Weltreise hinausgeht. Bali, der Amazonas, spirituelle Begegnungen, Schamanen, extreme Erfahrungen und schließlich die Auseinandersetzung mit sich selbst: Das Buch verbindet Abenteuer und persönliche Entwicklung auf eine Art, die mich immer wieder an zwei ganz besondere Bücher erinnert hat: „Das Café am Rande der Welt“ von John Strelecky und „Der Alchimist“ von Paulo Coelho.Die Parallele zu „Das Café am Rande der Welt“ liegt vor allem in den großen Fragen, die hinter den Erlebnissen stehen: Was will ich eigentlich wirklich? Warum bin ich hier? Was macht ein erfülltes Leben aus? Scharpenack gibt darauf keine theoretischen Lehrbuchantworten. Stattdessen lässt er den Leser an seinen eigenen Erfahrungen teilhaben und stellt die Fragen damit indirekt auch an uns selbst.Und dann ist da die Nähe zu „Der Alchimist“: Auch hier geht es um eine Reise, die äußerlich beginnt und letztlich nach innen führt. Die verschiedenen Menschen, Orte und Erfahrungen wirken wie Stationen eines persönlichen Entwicklungsweges. Genau diese Verbindung aus Abenteuer, Sinnsuche und Selbstreflexion macht für mich einen großen Teil des Reizes dieses Buches aus.Besonders stark finde ich den Lesefluss. Das Buch ist nicht trocken oder belehrend geschrieben. Im Gegenteil: Die Geschichte liest sich sehr flüssig und hat immer wieder Momente, bei denen man wissen möchte, wie es weitergeht. Die außergewöhnlichen Erlebnisse sorgen für Spannung, während gleichzeitig immer wieder tiefere Gedanken und Fragen auftauchen. Dadurch entsteht eine interessante Mischung: Man liest das Buch einerseits wie eine Abenteuergeschichte und merkt andererseits irgendwann, dass man gerade über das eigene Leben nachdenkt.Gerade diese Kombination ist meiner Meinung nach die große Stärke des Buches.Die Abenteuer sind dabei nicht bloß spektakuläre Reiseerlebnisse. Sie bekommen eine Bedeutung innerhalb der persönlichen Entwicklung des Autors. Die Begegnungen und Erfahrungen führen immer wieder zurück zu den zentralen Themen Selbstliebe, Selbstannahme, Lebenssinn und der Frage, wie man eigentlich mit sich selbst umgeht. Die offizielle Buchbeschreibung bringt diesen Gedanken sehr treffend auf den Punkt: Es geht darum, die wichtigste Beziehung im eigenen Leben – die Beziehung zu sich selbst – neu zu entdecken.Was mir ebenfalls gefallen hat: Das Buch fordert den Leser auf, über das eigene Leben nachzudenken, ohne dabei wie ein klassischer Ratgeber daherzukommen. Es gibt keine Aneinanderreihung von „10 Regeln für ein glückliches Leben“. Stattdessen erlebt man eine Geschichte und kann aus dieser Geschichte seine eigenen Schlüsse ziehen.Natürlich gibt es auch einen Punkt, den ich kritisch sehe.Die Art von Leben, die Scharpenack beschreibt, lädt definitiv zum Nachahmen ein. Man bekommt Lust darauf, selbst auszubrechen, ungewöhnliche Orte zu bereisen, neue Erfahrungen zu machen und sich intensiver mit sich selbst auseinanderzusetzen. Gleichzeitig muss man realistisch sagen: Ein solches Leben ist nicht für jeden erschwinglich. Weltreisen, außergewöhnliche Retreats, lange Auszeiten und teilweise sehr besondere Erfahrungen setzen finanzielle und zeitliche Möglichkeiten voraus, die viele Menschen schlicht nicht haben.Für mich schmälert das allerdings nicht die Qualität des Buches. Im Gegenteil: Man sollte die beschriebenen Erfahrungen vielleicht weniger als konkreten Reiseplan verstehen, den man eins zu eins kopieren muss, sondern vielmehr als Inspiration. Die eigentliche Botschaft lässt sich auch in einem ganz normalen Alltag umsetzen: sich selbst ernst zu nehmen, sich Fragen zu stellen, mutiger zu sein und die Beziehung zu sich selbst zu verbessern.Und genau darin liegt für mich die nachhaltige Wirkung dieses Buches.„Wie ich selbst mein bester Freund wurde“ ist eine Mischung aus Abenteuerroman, persönlicher Lebensgeschichte und spiritueller Sinnsuche. Es ist spannend, leicht und flüssig zu lesen und schafft es trotzdem, immer wieder in die Tiefe zu gehen.Wer Bücher wie „Das Café am Rande der Welt“ oder „Der Alchimist“ mag, wird hier meiner Meinung nach sehr schnell Parallelen entdecken – allerdings mit einer Besonderheit: Hier erzählt kein fiktiver Protagonist eine symbolische Reise, sondern der Autor verbindet seine eigenen Erfahrungen mit den großen Fragen des Lebens.Mein Fazit: Ein inspirierendes Buch für alle, die gerne Geschichten lesen, die gleichzeitig unterhalten und zum Nachdenken bringen. Es macht Lust darauf, aus eingefahrenen Mustern auszubrechen, neue Erfahrungen zu sammeln und sich selbst vielleicht einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten.Nicht jeder wird sich das beschriebene Abenteuerleben leisten oder genauso führen können. Aber vielleicht muss man ...

R
Robin Odrian
Es liest sich als wäre man live dabei.

Dank der malerischen Beschreibung und diesen detaillierten Erklärungen hat man das Gefühl, live mit dabei zu sein.Ich hab dieses Buch im Zug gelesen, als Beifahrer im Auto, bei einem Besuch in der Therme und mehrmals abends im Bett und das Buch hat sich so gelesen, wie sich laufen bei einer Wanderung anfühlt, nur dass man dabei nicht die Außenwelt beobachtet, sondern sie vollkommen ausblendet. Manchmal war ich ganz verwundert wenn man mich angesprochen hat, wie tief ich dich versunken war.Einfach ausgezeichnet geschrieben und fabelhaft rüber gebracht, was so vielen Menschen dadraussen fehlt. Der Sinn für tiefe.Danke Max🙏🏼.

A
Amazon Kunde
Der Mönch, der seinen Ferrari behielt.

Ich habe schon unglaublich viele Menschen in meinem Leben kennengelernt und so durfte ich auch Max vor einiger Zeit kennenlernen. Sein Buch habe ich (wie auch schon das erste Buch) in wenigen Stunden durchgelesen und bin einfach nur begeistert. Wenige Menschen verstehen die Brücke zwischen einem achtsamen / spirituellen Leben und einem Leben mit Lifestyle und Luxus zu bauen. Max tut genau dies und wirkt auf mich immer wie ein Mönch, der aber seine Patek und seinen Ferrari behalten hat. Im Buch geht es vorwiegend um echte Erlebnisse, die einen dazu anregen mehr Tiefe und Spiritualität ins Leben zu lassen, ohne gleich jeglichen Materialismus über Bord zu werfen. Für mich als Unternehmer also ein super Buch mit Potenzial ein Bestseller für viele Jahre zu sein. 10 von 10!!!!

S
Stefan (Germany)
Spirituelle Wege

Sehr gutes Buch. Zeigt eindrucksvoll, wie man spirituelle Wege gehen kann, wenn materieller Erfolg allein nicht glücklich macht.

K
Karimu
Ein Geschenk für jeden Menschen, der zu sich finden möchte

Ich kenne Max nicht nur als Autor dieses Buches, sondern als Freund - und genau deshalb kann ich sagen: Dieses Buch ist so ehrlich, wie Max selbst ist. Keine Zeile wirkt aufgesetzt, keine Erkenntnis erzwungen."Wie ich selbst mein bester Freund wurde" nimmt einen mit auf eine Reise, die weit über den üblichen Rahmen von Selbsthilfe-Literatur hinausgeht. Max schreibt nicht einfach über Selbstliebe, er hat sie sich buchstäblich erkämpft (im positivsten Sinne). Man spürt auf jeder Seite, dass hier jemand nicht aus der Theorie heraus schreibt, sondern aus echten, oft schmerzhaften Erfahrungen.Die innere Reise vom größten Kritiker zum loyalsten Verbündeten ist das größte Geschenk, was wir Menschen uns machen können. Seine Reise beschreibt für mich genau das!Am Ende bleibt nicht nur eine spannende Abenteuergeschichte, sondern eine echte Einladung: aufzuhören, gegen sich selbst zu kämpfen, und anzufangen, sich selbst der Freund zu sein, den man verdient.Danke Max, dass du deine Reise mit mir und der Welt teilst.

S
SaLü
Kurzweilig und inspirierend

Danke für das Teilen deiner Reise, du hast mich sehr inspiriert und ich freue mich auf dein nächstes Buch 😉 sehr inspirierend und absolut zu empfehlen! Kurzweilig beim Lesen, aber die wichtigen Fragen die sich jeder stellen sollte, sind Bestandteil.. Ich bewundere deinen Mut und die Kraft die du hast, dich deinen Herausforderungen zu stellen 🥰 Danke!!! PS: sein erstes Buch "Life to the Max" kann ich auch empfehlen...

A
Amazon Kunde
Wunderbare und tiefe Begegnung

Ich bin über einen Vortrag auf Max aufmerksam geworden und habe mir sein neues Buch voller Vorfreude direkt bestellt. Mir gefällt seine Art zu sprechen aber auch beim schreiben kann er sich durchaus blicken lassen. Seine Geschichte ist einfach etwas sehr besonderes und ich fürchte viele Menschen mit einem normalen Leben werden keinen 100%igen Glauben schenken. Gefühlt hat Max schon 10 Leben gelebt aber genau darum geht es auch ein bisschen: Einfach mehr aus seinem Leben heraus zu holen. Egal in welchem Bereich! Sei es nun spiritueller Natur, Abenteuer, oder das Leben zu genießen, Max zeigt in seinem zweiten Buch, dass all diese Dinge zu kombinieren sind und sich ergänzen dürfen und keineswegs ausschließen. Insbesondere das Thema „Liebe zu den Eltern“ ist aus meiner Sicht einer der wichtigsten Bausteine für die Liebe zu sich selbst und der Autor schafft einfach einen wegweisenden Beitrag mit diesem Buch. 5 von 5 mehr als verdient!

M
Maximilian Niemann
Vielen Dank

Ein wirklich tolles und sehr schön geschriebenes Buch, das mir persönlich spannende Einblicke in die spirituelle Welt gegeben hat. Besonders interessant finde ich den Gedanken, dass Spiritualität und Unternehmertum keineswegs im Widerspruch zueinander stehen, sondern sich sehr gut miteinander verbinden lassen.Da ich den Autor auch persönlich kenne, finde ich es umso schöner zu sehen, wie authentisch seine Gedanken und Erfahrungen im Buch vermittelt werden. Es regt zum Nachdenken an, eröffnet neue Perspektiven und ist gleichzeitig sehr angenehm zu lesen.Definitiv eine klare Empfehlung für alle, die offen für neue Sichtweisen sind und sich mit Spiritualität, persönlicher Entwicklung und dem Leben allgemein beschäftigen möchten.

R
Ralf Schmidt
Kein Ratgeber aber ordentlich Inspiration

Du bist auf der Suche nach einer schönen und blumigen Geschichte? Dann passt dieses Buch perfekt. Willst du an dir und deiner Persönlichkeit arbeiten, gibt es sicherlich noch bessere Werke, ABER:Auf ca. 200 Seiten bekommst du die sehr sehr außergewöhnliche Geschichte eines jungen Mannes präsentiert, der sich spirituell auf den Weg macht. Der Protagonist und Autor nimmt dich mit auf eine Reise, die viele Erfahrungen mit sich bringt und ihn zu spirituellem Wachstum zwingt. Nachmachen würde ich persönlich sicherlich nicht alles aber es motiviert und inspiriert. Es hat Bezug zur Praxis und Realität. Damit komme ich auch zum Abschluss: Wer einen Ratgeber sucht, ist hier falsch. Wer sich pure Inspiration wünscht, der ist hingegen goldrichtig.

A
Amazon Kunde
Eine außergewöhnliche Reise, die einfach Freude beim Lesen macht

Was mir an „Wie ich selbst mein bester Freund wurde“ besonders gefallen hat, sind die außergewöhnlichen Reisen und Erlebnisse, von denen Philipp Maximilian Scharpenack erzählt. Bali, der Amazonas, Fidschi und Begegnungen mit Heilern, Schamanen und außergewöhnlichen Menschen – das liest sich teilweise fast wie ein Abenteuerroman.Dabei ist das Buch für mich gerade deshalb so gelungen, weil man überhaupt keinen besonderen Bezug zur Spiritualität haben muss, um Freude daran zu haben. Natürlich spielen Selbstfindung, innere Entwicklung und Spiritualität eine wichtige Rolle. Aber im Mittelpunkt stehen für mich mindestens genauso sehr die Geschichten, die Erlebnisse und die Frage, was ein Mensch bereit ist zu erleben, um neue Perspektiven auf das eigene Leben zu gewinnen.Ich habe das Buch deshalb nicht nur als Ratgeber oder spirituelle Lektüre empfunden, sondern vor allem als unterhaltsame und außergewöhnliche Lebensgeschichte. Es macht Spaß, den Autor auf seinen Reisen zu begleiten und sich immer wieder zu fragen: Was kommt jetzt wohl als Nächstes?Besonders spannend fand ich die Situationen, in denen er sich bewusst auf völlig unbekanntes Terrain begibt. Man bekommt dabei nicht nur Einblicke in fremde Kulturen und außergewöhnliche Lebensweisen, sondern erlebt auch mit, wie solche Erfahrungen einen Menschen verändern können.Und genau das macht das Buch so zugänglich: Man kann die spirituellen Gedanken annehmen – man muss es aber nicht. Jeder kann aus den Geschichten etwas anderes mitnehmen. Für den einen ist es die Suche nach sich selbst, für den anderen sind es einfach faszinierende Reisegeschichten und außergewöhnliche Abenteuer.Mein Fazit:Ein Buch, das mich vor allem durch seine Mischung aus Abenteuer, Reisen, persönlichen Geschichten und Tiefgang begeistert hat. Es liest sich leicht, macht neugierig auf die nächste Erfahrung und bringt gleichzeitig immer wieder interessante Gedanken über das eigene Leben mit.Wer gerne außergewöhnliche Reisen und echte Lebensgeschichten liest, wird hier meiner Meinung nach auf jeden Fall auf seine Kosten kommen – auch dann, wenn Spiritualität normalerweise überhaupt nicht das eigene Thema ist.

R
Roman
Inspirierend, wertvoll und absolut empfehlenswert

Ein wirklich inspirierendes Buch, das zum Nachdenken anregt und gleichzeitig viele wertvolle Impulse für das eigene Leben gibt. Besonders beeindruckt hat mich, wie authentisch und verständlich die Inhalte vermittelt werden. Einige Gedanken und Ansätze werden mir definitiv noch länger im Kopf bleiben.Ich kann dieses Buch daher wirklich von Herzen weiterempfehlen – sowohl für Menschen, die sich persönlich weiterentwickeln möchten, als auch für alle, die einfach nach neuer Inspiration und einer anderen Perspektive suchen. Eine absolute Empfehlung!

k
karlheinz Knuth
Ein Buch, das unter die Oberfläche geht

Max nimmt uns mit auf eine außergewöhnliche Reise zu sich selbst. Ehrlich intensiv und teilweise ziemlich schonungslos. Dabei geht es weniger um Selbstoptimierung als um die großen Fragen: Wer bin ich wirklich? Was bedeutet es, sich selbst anzunehmen? Und was passiert, wenn wir unserer eigenen Endlichkeit begegnen?Ich durfte mit Max in meinem Podcast „Körper, Geld & Seele“ in der Folge „Die 3 Säulen des Bewusstseins und die Umarmung des Todes“ bereits über sein Buch und einige seiner bewegendsten Erfahrungen sprechen. Das Buch geht noch einmal tiefer.Keine leichte Lebensweisheiten-Kost, sondern eine spannende Einladung, sich selbst zu begegnen. Absolut lesenswert!

B
Björn
Den Nerv der Zeit getroffen!

Den Nerv der Zeit getroffenMax lässt das Leben in seinem Buch manchmal erstaunlich leicht aussehen. Und wahrscheinlich wünschen wir uns alle ein bisschen mehr von genau dieser Leichtigkeit. Gleichzeitig glaube ich, dass das, worüber er schreibt, mit zu den einfachsten und zugleich schwierigsten Dingen im Leben gehört: wirklich zu vertrauen. Dem Leben, sich selbst und dem, was kommt.Was ich an dem Buch besonders mag, ist, wie verletzlich und ehrlich Max an vielen Stellen mit seiner eigenen Geschichte umgeht. Für mich macht genau das seine Gedanken glaubwürdig und nahbar.Ich kenne Max persönlich schon seit vielen Jahren und bin sehr dankbar, dass er sich entschieden hat, diese Gedanken und Erfahrungen mit der Welt zu teilen. Ich glaube, wir alle können uns ein kleines Stück von dem mitnehmen, was er in diesem Buch beschreibt – und vielleicht an der einen oder anderen Stelle wieder ein bisschen mehr lernen, dem Leben zu vertrauen.

C
Constantin
Mega Buch! Kann ich jedem empfehlen

Ich bin bei solchen Büchern eigentlich immer erst mal skeptisch, weil das meiste Zeug über Achtsamkeit und Selbstfindung schnell nach kitschigen Kalendersprüchen klingt. Ein Grund, warum ich mir „Wie ich selbst mein bester Freund wurde“ dann trotzdem bestellt habe, war, dass mich schon sein erstes Buch „Life To The Max“ damals mega inspiriert hat.Es ist null wie ein trockener, belehrender Ratgeber aufgebaut, sondern liest sich wie eine richtig starke, ehrliche Story. Ohne zu viel zu verraten: Die Reise und die Fragen, die sich der Autor stellt, haben mich direkt zum Nachdenken über mein eigenes Mindset gebracht. Vor allem die Frage, wie sehr man sich eigentlich ständig von Bestätigung im Außen abhängig macht.Mir ist beim Lesen erst so richtig aufgefallen, wie hart man im Alltag oft mit sich selbst ins Gericht geht. (Dinge, die man einem guten Kumpel niemals an den Kopf werfen würde) Das Buch hält einem da ziemlich schonungslos den Spiegel vor, gibt einem aber gleichzeitig mit, wie man diesen Druck rausnimmt und viel loyaler mit sich selbst umgeht.Hat mich nachhaltig beschäftigt und mir im Alltag extrem weitergeholfen. Absolute Empfehlung!

N
Nelson Wood
Mehr als nur ein Buch über Spiritualität

Was mir an dem Buch besonders gefallen hat, ist, dass Max Spiritualität nicht komplett losgelöst vom normalen Leben betrachtet. Es geht genauso um Geld, Erfolg, Unternehmertum und die Frage, was man eigentlich erreichen will. Diese Verbindung fand ich spannend, weil das oft so dargestellt wird, als würde das eine das andere ausschließen. Einige Gedanken haben mich wirklich zum Nachdenken gebracht und mir geholfen, bestimmte Dinge für mich nochmal anders zu betrachten. Genau deshalb konnte ich aus dem Buch auch wirklich etwas mitnehmen.

H
Hans Schreiber
Eines der wichtigsten Bücher die ich seit langem gelesen habe

Ich weiß gar nicht genau wo ich anfangen soll. Ich verfolge Max schon lange via YouTube und er lässt immer wieder mal Tiefgang zu und zeigt diesen auch. Aber dieses Buch sprengt einfach ALLES. Für mich ein absolutes MUSS für alle die sich zur Spiritualität hingezogen fühlen. Die Geschichten lesen sich sehr flüssig und es ist einfach was für jeden Leser dabei. Es ist wie eine Art Fortsetzung von seinem ersten Buch "Life To The Max" aber man muss das erste Werk nicht gelesen habe (auch wenn ich es jedem nur raten kann)Max zeigt insbesondere das Geld verdienen und spirituelles Leben kein Widerspruch darstellen, was in der heutigen Welt sehr sehr wichtig ist. Er steigt einfach in den Fluss des Lebens ein und lässt sich regelrecht treiben.Wichtig: Das Buch ist keine Anleitung oder Ratgeber. Vielmehr kann hier jeder was für sich mitnehmen. Erinnert hat es mich sehr an das Cafe am Rande der Welt, nur mit realem Bezug und somit für mich hilfreicher.Insgesamt einfach eine 5 von 5 Sternen.

B
BIBI
Cafe am Rande der Welt 2.0

Ich bin vor einigen Wochen schon auf das Buch von P. Scharpenack aufmerksam geworden und habe es mir gleich bestellt (ehrlich gesprochen alleine wegen des Covers)Die ersten Seiten nehmen einen einfach direkt mit und laden ein zu mehr. „Max“ nimmt dich mit auf eine sehr abenteuerliche Reise der spirituellen Art. Wichtig ist hierbei, dass der Bezug zur Realität immer gegeben ist, auch wenn die Geschichten echt sehr außergewöhnlich sind.Auch wenn der Autor ein wenig springt und vieles einfach unglaublich erscheint, speichere ich dieses Buch unter einer der schönsten Geschichten ab, die ich je gelesen habe.Zum Schluss ist noch zu sagen, dass es mir viele Anreize gegeben hat mich mit spirituellen Feldern und dem Glauben mehr auseinander zu setzten und dafür danke ich Max

S
Silas Schmid
Inspirierend

Das Buch ist angenehm zu lesen, wirkt authentisch und regt gleichzeitig dazu an, sich selbst und die eigene Einstellung zu hinterfragen.Besonders gut gefallen hat mir, dass die Gedanken und Impulse verständlich und lebensnah vermittelt werden, ohne dabei belehrend zu wirken. Viele Passagen haben mich tatsächlich zum Nachdenken gebracht und mir neue Perspektiven auf den Umgang mit mir selbst gegeben.Insgesamt ein sehr gelungenes und inspirierendes Buch, das ich gerne weiterempfehle – insbesondere jedem, der sich persönlich weiterentwickeln und lernen möchte, besser mit sich selbst umzugehen.

M
Markus Dölker
Sehr inspirierend

RezensionDas Buch „Wie ich selbst mein bester Freund wurde“ von Philipp Maximilian Scharpenack war für mich sehr inspirierend. Es regt dazu an, die eigenen Gedanken und Gefühle bewusster wahrzunehmen und Dinge nicht sofort zu bewerten.Besonders interessant fand ich den Gedanken, Situationen möglichst neutral zu betrachten, anstatt sie direkt als gut oder schlecht einzustufen. Das ist ein hilfreicher Ansatz, aber im Alltag nicht immer einfach umzusetzen. Gerade wenn Gefühle im Spiel sind, fällt es schwer, Abstand zu gewinnen und eine Situation objektiv zu betrachten.Insgesamt hat mich das Buch zum Nachdenken über mich selbst und meine Sichtweise auf verschiedene Dinge gebracht. Ich nehme daraus einige wertvolle Gedanken mit und kann das Buch jedem empfehlen, der sich persönlich weiterentwickeln und einen besseren Umgang mit sich selbst lernen möchte.


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