Ohnmacht
Roman über toxische Beziehung & Befreiung
Erschienen am: 05.05.2026
🖤 Jetzt lesen & spüre die unsichtbare Gewalt, die zerstört – und die Kraft, die befreit.
Ein literarischer Roman über Kontrolle, Terror, Missbrauch und den Kampf um Freiheit und Kind.
- Schonungslos aus der Perspektive eines Mannes als Opfer häuslicher & sexualisierter Gewalt
- Für alle, die wissen: Gewalt kennt kein Geschlecht – und Opfer werden oft übersehen
- Packend, psychologisch präzise & sprachlich tief – in vier ineinandergreifenden Perspektiven
- Zeigt systemische Blindheit von Gesellschaft & Justiz im Sorgerechtskampf
- Ein literarisches Bekenntnis: Ein Vater liebt. Eine Frau missbraucht. Ein System sieht weg.
Produktbeschreibung
Von außen die perfekte Familie in Südfrankreich – von innen ein Käfig aus Demütigung, körperlicher Gewalt, sexualisierten Übergriffen und manipulativer Entfremdung.
„Ohnmacht“ erzählt die Geschichte von Gabriel, einem deutschen Soldaten und jungen Vater, der mit Tochter Alexia und Partnerin Lavinia lebt. Lavinia entwertet ihn systematisch, terrorisiert ihn psychisch und physisch – und entreißt ihm das Kind auf perfide Weise. Gabriel verharrt aus Angst, Verantwortungsgefühl und trügerischer Hoffnung. Als Lavinia mit Alexia verschwindet, beginnt ein zermürbender juristischer Albtraum.
Der Roman führt in vier ineinandergreifenden Perspektiven vor Augen, wie ein Mann im unsichtbaren Geflecht toxischer Partnerschaft zerbricht – ein Opfer, das von Gesellschaft und Justiz trotz offenkundiger Realität ignoriert wird. Jahre später muss Gabriel erleben, wie seine Tochter demselben zerstörerischen Einfluss ausgesetzt ist. Erst die Eskalation eröffnet einen schmalen Weg zur Befreiung: durch die tiefe Bindung zur Tochter und eine Frau, die hinsieht und handelt.
Was dich in diesem Roman erwartet:
✔️ Die brutale Dynamik von Kontrolle, psychischem Terror & sexualisierter Gewalt in Beziehungen
✔️ Die Perspektive eines Mannes als Opfer – tabulos & eindringlich geschildert
✔️ Der Alltag eines Sorgerechtskampfes – realistisch, beklemmend & systemkritisch
✔️ Wie toxische Beziehungen wirken – und warum männliche Opfer unsichtbar bleiben
✔️ Vier Perspektiven, die emotionale Zerrissenheit, väterliche Hingabe & systemische Blindheit zeigen
✔️ Die Frage nach Befreiung: Was braucht es, um aus Ohnmacht herauszutreten?
✔️ Ein literarisches Bekenntnis zur verdrängten Realität – voller Mut & sprachlicher Tiefe
Fazit:
Ein Roman, der unter die Haut geht, aufrüttelt und nicht loslässt – für Leser:innen mit Mut zum Hinsehen. Ein Appell gegen das Wegschauen.
ISBN: 9783912427004
Umfang: 776 Seiten
Format: 135 x 210 mm
Bindung: Softcover
Über den Autor
Janis V. Montreau lebt in Frankreich. Schreiben war stets ein innerer Ort, eine Gegenwelt – lange verborgen, tritt es mit „Ohnmacht“ erstmals ins Licht der Öffentlichkeit.
Der Roman entstand aus tiefer Notwendigkeit: dem Drang, einer Wirklichkeit Stimme zu verleihen, die systematisch verdrängt wird – Männern, die Opfer häuslicher und sexualisierter Gewalt sind und im Kampf um ihre Kinder und ihre Existenz von der Justiz oft gnadenlos im Stich gelassen werden.
„Ohnmacht“ ist mehr als eine Geschichte: Es ist ein literarisches Bekenntnis zur Realität, voller Brüche und Zerrissenheit – dennoch getragen von dem Mut, sie auszusprechen. Eindringlich, psychologisch präzise und mit großer sprachlicher Tiefe erzählt der Roman von systemischer Blindheit, emotionalem Terror und väterlicher Hingabe.
